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Stiftungsrat

Udo Baer

Dr. Udo Baer
Dr. Udo Baer

Dr. phil., Dipl. Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut (HPG), Mitbegründer, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Zukunftswerkstatt therapie kreativ, Vorsitzender der Stiftung Würde, wissenschaftlicher Leiter des Institut für Gerontopsychiatrie (IGP) und des Kompetenzzentrum für Kinder und Jugendliche (KKJ), Autor.

Publikationen:
Bücher im Semnos-Verlag
Bücher im Beltz-Verlag

Stiftungsbeirat

Die Stiftung Würde hat einen Stiftungsbeirat ins Leben gerufen. Die Beiratsmitglieder sollen durch ihre konsequenten Beratungen und Empfehlungen externen Sachverstand in unsere Arbeit mit einfließen lassen, uns anregen und unterstützen. Als dauerhaft bestehendes Gremium mit Beratungsfunktion soll der Stiftungsbeirat im engen gegenseitigen Austausch mit seinem Fachwissen dazu beitragen, die Ziele der Stiftung Würde weiter voranzutreiben.

 

Bernhard Dietz

Bernhard Dietz

Langjähriger bekannter Fußballnationalspieler. Er steht im deutschen Sport für Gradlinigkeit und Ehrlichkeit und fördert vor allem die Jugend. Wir freuen uns über seine Unterstützung.

Josef Krings

Josef Krings

Ein Pädagoge und Politiker. Er war von 1975 bis 1997 Oberbürgermeister der Stadt Duisburg. Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt wurde er zum Ehrenbürger der Stadt Duisburg ernannt. Und jetzt wurde er in den Stiftungsbeirat der Stiftung Würde berufen, um mit seiner Expertise die Stiftung zu beraten. Josef Krings hat sich während und nach seiner erfolgreichen Tätigkeit als Oberbürgermeister einen ausgezeichneten Ruf über alle Parteigrenzen hinaus erworben. Sein Verhalten nach der Duisburger Love-Parade-Katastrophe war vorbildlich. Als einer der wenigen Politiker trat er gegen das Verschweigen und Vertuschen, gegen das Abtauchen aus der Verantwortung und für ein Würdigen der Opfer und aller Traumatisierten ein.

Hans-Peter Kaiser

Hans-Peter Kaiser

Er ist Vorstand der wir4-Wirtschaftsförderung für Moers, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg AöR und Geschäftsführer der Grafschafter Gewerbepark Genend GmbH.
Hans-Peter Kaiser ist außerdem Vorstandsmitglied im Mobile Communication Cluster e.V. und im Förderverein der Hochschule Rhein-Waal. Die Entwicklung der Hochschule Rhein-Waal am Standort Kamp-Lintfort, die Motivation junger Menschen zur qualifizierten Ausbildung und die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in der wir4-Region liegen ihm besonders am Herzen. Und nun auch die Stiftung Würde.

Weitere Beiratsmitglieder sind:

  • Dr. Claus Koch, Verlagsleiter Beltz
  • Hans-Ivan Tamse, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender und Vorsitzender der Gesamtschwerbehindertenvertretung bei ThyssenKrupp Services
  • Johannes Massolle, geschäftsführender Gesellschafter Move Organisationsberatung
  • Kerstin Gatzlaff, im Auftrag des Vorstandes der Sparkasse Niederrhein


Über die Arbeit des Beirates werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

 

Interview mit Dr. Udo Baer, Vorsitzender des Stiftungsrates

Warum hat die Stiftung die Mehrheit der Zukunftswerkstatt therapie kreativ übernommen?
„Die Zukunftswerkstatt therapie kreativ ist eine gemeinnützige GmbH, deren Gesellschaftsanteile bislang von mir und meiner Frau Gabriele Frick-Baer getragen wurden. Wir haben die Mehrheit der Anteile an die STIFTUNG WÜRDE überführt, um der Zukunftswerkstatt therapie kreativ eine Zukunft zu sichern, die über uns als Personen hinausgeht. Gleichzeitig wollen wir in breiterem Maße Projekte fördern.“

Wird die Übernahme durch die STIFTUNG WÜRDE Folgen für
die Zukunftswerkstatt therapie kreativ haben?
„Wir sehen nur positive. Die Kontinuität ist durch den Stiftungsrat mit Gabriele Frick-Baer und mir gesichert. Durch einen Beirat der Stiftung soll eine noch breitere Verankerung der Ziele und der Arbeit erreicht werden. Die Zukunftswerkstatt therapie kreativ bietet ja Aus- und Weiterbildungen in Kreativer Leibtherapie an. Doch die Weiterbildung ist nicht Selbstzweck, sondern dient dem Hauptziel, eine würdigende Begegnung mit Menschen zu unterstützen. Ein weiteres Hauptziel ist, die Möglichkeiten Kreativer Leibtherapie nutzbar zu machen, wenn Worte allein nicht reichen. Wir wollen diese Möglichkeiten und diese Haltung in die Gesellschaft tragen.
Das fördern die Aus- und Weiterbildungen, das fördern die Forschungsaktivitäten der Semnos-Akademie, das fördern die Bücher des Affenkönig-Verlags und die Modell-Projekte des Instituts für soziale Innovationen. Durch die Stiftung erhalten unsere Bemühungen Kraft und Kontinuität.“

Wie kann man die Stiftung unterstützen?
„Vor allem durch Spenden. Die STIFTUNG WÜRDE braucht Spenden für die Umsetzung der allgemeinen Ziele, wie sie in der Präambel der Stiftungssatzung beschrieben sind. Und die Stiftung Würde wird in jedem Jahr ein neues besonderes Projekt fördern. Im Jahr 2011 ist dies neben der Fortführung des Projektes „Kinderwürde kreativ“ das Projekt „Tanz des Aufrichtens“, ein besonderes Tanzangebot v.a. für traumatisierte Menschen,
welches therapeutische Unterstützung und künstlerische Orientierung verbinden wird. Selbstverständlich erhalten alle Spender/innen eine Spendenbescheinigung.“

Stiftung Würde
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Stiftung Würde
Balderbruchweg 35
47506 Neukirchen-Vluyn

Stiftung Würde: Würde heilt, Entwürdigung kränkt und macht krank. Kranke Menschen brauchen Würdigung und Würde.